Für einen Auftrag habe ich in den letzten Tagen zwei Bioboxen gedruckt und wollte die Farben an dieser Stelle mal zeigen.
Yep, der Ring von ebay hatte die falsche Größe!
Bislang war der Boden nur für die mini4L geeignet, denn die Complete hat ein anderes Abstandsmaß für die Befestigungslöcher und ist von der Größe auch so, dass sie planar auf dem Boden neben dem Akku keinen ausreichenden Platz hat.
Ich habe das Design daher ein wenig angepasst und die Complete hochkant gestellt. Bei der Gelegenheit habe ich auch den Bereich unter der Spange für den Akkuhalter abgerundet, so dass das besser ohne Supports gedruckt werden kann. Den „Bobbels“, in die man die Einschmelzgewinde einbringt, habe ich nach unten Tropfnasen verpasst, so dass sich auch das ohne Supports drucken lässt. Das Gezeigte wurde auf meinem Bambulab P1S auf jeden Fall ohne Probleme und ohne Supports gedruckt. Und zwar mit fünf Bodenschichten, drei Wandschichten und 35% Infill => 105 Gramm.
Sieht dann so aus:
Das ist jetzt die Variante für einen 26650er-Akku (Selbstbau). Die Varianten für 32700 und 18650 habe ich auch hochgeladen (siehe oben im ersten Post).
Passt auch in die Biobox 3d rein, hab’s schon ausprobiert
.
Auch meine läuft nach einem Abend Bastelarbeit ganz hervorragend, vielen Dank @biologist .
Muss mir nur noch den magnetischen USB Stecker holen, ich hab kein Kabel, was schmal genug ist und in die Öffnung passt ![]()
Gibt es von dem Lautsprechergitter mit Wabenstruktur auch die Fusion Datei?
Hab kein M4-Einschmelzgewinde und wollte das eben fix ändern.
Oh, ich dachte das sei verlinkt. Lade ich morgen hoch.
Danke!
Ich hab jetzt einfach M3 Schmelzgewinde genommen und den Zwischenraum mit PLA Kleber gefuellt.
Das scheint auch zu funkionieren.
Aber sicherlich interessant für den nächsten!
Vielleicht hab ich was falsches gemacht, aber das Loch für die neopixel passt beim Adapterring nicht.
Habe es mit einem Dremel gelöst, weil das schneller ging als neu drucken.
Ich frage mich gerade wie Lautsprecher, Neopixel, Abdeckring, Adapterring und Lautsprecher in der Biobox befestigt werden.
Nach meinem bisherigen Verständnis:
- Das Lautsprechergitter wird in das Gehäuse eingeklebt.
- Der Neopixel wird auf das Lautsprechergitter aufgeklebt und die Anschlüsse gehen durch die Aussparung ins Gehäuseinnere. Der JST-PH Stecker wird da aber nicht durchpassen, dafür ist die Aussparung zu klein (zumindest in der STL, die ich runtergeladen habe).
- aber wie hält dieser Abdeckring (Diffusor)? Wird der auch auffgeklebt? Direkt auf die LEDs des Neopixel?
Dann kann man später den Neopixel nicht mehr vom Abdeckring lösen und somit auch nicht mehr die Farbe des Abdeckrings ändern. Ok, wird wohl weiß werden und vmtl. ist das auch die einzig sinnvolle Farbe. - Lautsprecher und Adapterring wird am Lautsprechergitter festgeschraubt. Somit hält alles am Gehäuse nur über die Verklebung. Gibt es da eine Empfehlung für den Kleber?
Und noch eine Frage @biologist : du druckst die biobox mit PETG. Gibt es da einen bestimmten Grund dafür. Ich hatte eigentlich PLA im Sinn. Ich drucke nicht so gerne PETG.
Hat schon jemand die biobox in PLA gedruckt?
Danke für eure Geduld bei meinen Fragen. Aber ich mach gerade einen Freiluftaufbau um zu sehen, dass grundsätzlich mal alles funktioniert. Als Gehäuse ist eine Biobox vorgesehen, deshalb behalte ich die immer mal im Blick um zu prüfen, ob das funktionieren kann - bzw. ob ich verstehe, wie es funktionieren soll. ![]()
Ja, mit dem Falz, der ganz unten ist.
Nee, der wird da nur draufgelegt.
Der Stecker muss da nicht durch. Die Anschlussleitung wird von innen nach außen durchgeschoben und dann festgelötet.
Also die Tiefe Neopixel-Trägers ist so bemessen, dass das mit daraufliegendem Diffusorring ziemlich bündig ist. Eingeklebt habe ich das nicht, das hält eigentlich durch Klemmung.
Ich habe den genommen, der in der Teileliste im ersten Post verlinkt ist. Hat gehalten bisher.
Klar: PLA ist nicht UV-stabil.
Es gibt übrigens von der Biobox auch noch eine Modifikation - falls dir das mehr taugt: Modifikation Biobox 3d. Am besten wäre es, wenn man den Lautsprecherträger reinstecken und drehen könnte, bis er einrastet. Ohne Kleben. Oder innen irgendwelche Keile, die man reinschiebt und es damit gegen Reindrücken sichert. Ist vermutlich einfacher zu konstruieren. Ich habe da aber zu wenig Erfahrung und nicht so die Zeit, mich da ewig mit zu beschäftigen. Daher habe ich das mit Kleben gelöst. Kannst es ja auch erstmal ungeklebt lassen.
Was tatsächlich denke ich schon gut ist und bei der Modifikation auch umgesetzt wurde, ist, dass der ganze Träger nicht nur im Loch des Gehäuses drinsitzt, sondern vorne aufgesetzt wird. Weil perfekt rund und exakt passend wird das oft nicht. Setzt man das vorne auf, dann kann man das ein bisschen kaschieren. Weil druckt man das Gehäuse mit Support, dann wird zwar das Loch schön rund, dafür muss man jedoch dort, wo die Supports ansetzen, schmirgeln. Druckt man es ohne Support, dann wird das Loch ggf. nicht ganz so perfekt rund. Vermutlich kriegt man das nur in den Griff, indem man die Kontaktstellen der Supports an’s Gehäuse in einem anderen Material druckt.
Ich habe das Gehäuse im Auftrag jetzt schon bestimmt gut 10mal gedruckt und mein letzten Auftrag hatte ich so ein bisschen das Problem, dass die Supports am Gehäuse relativ fest waren. Das hat sich über die Zeit definitiv geändert und war früher anders. (Ich rede jetzt von Bambu Studio mit einem Bambulab P1S).









